Telekom treibt Mobilfunkausbau weiter voran

Die Sendeplattform eines Funkmasts vor malerischer Landschaft mit bewaldeten Hügeln.

Die Telekom investiert kontinuierlich in den Ausbau ihres Mobilfunknetzes. Mit neuen Standorten und technischen Erweiterungen im gesamten Bundesgebiet reagiert das Unternehmen auf den stetig wachsenden Datenverkehr und die steigenden Anforderungen an einen leistungsfähige digitale Mobilfunkinfrastruktur.

Ein aktuelles Beispiel dafür ist Öhringen im Hohenlohekreis im Nordosten Baden-Württembergs. Dort hat die Telekom jüngst einen neuen Mobilfunkstandort in Betrieb genommen. Der Mast sendet im 4G- und 5G-Netz. Dadurch verbessert sich vor Ort die Mobilfunkabdeckung, zusätzliche Kapazitäten stehen zur Verfügung. Auch der Empfang innerhalb von Gebäuden wird verbessert. Zudem profitieren Reisende entlang der Bahnstrecke Baden-Württemberg-Nord von einer besseren Mobilfunkversorgung, so das Unternehmen.

„Der Datenverbrauch nimmt ständig zu – rund 30 Prozent pro Jahr. Das liegt neben dem Streaming von Videos und Musik sowie Social Media auch an der steigenden Nutzung von KI. Dafür machen wir unser Netz fit“, erklärt Lena Raschke, Unternehmenssprecherin der Deutschen Telekom.

Die Telekom betreibt im Hohenlohekreis inzwischen 56 Mobilfunkstandorte. Die Versorgung der Haushalte mit schnellem Mobilfunk liegt bei rund 98 Prozent, die Flächenversorgung bei 94 Prozent. In den kommenden drei Jahren sollen weitere 15 Standorte neu gebaut und 35 bestehende Anlagen mit 4G und 5G erweitert werden.

Eine leistungsfähige Mobilfunkversorgung ist heute ein wichtiger Bestandteil des Alltags – für die Kommunikation mit dem Smartphone, mobiles Arbeiten, Navigation sowie die Nutzung digitaler Dienste. Wie gut die Netze aus Sicht der Nutzerinnen und Nutzer tatsächlich funktionieren, erfasst die App „Mobilfunk-Check“ der Bundesnetzagentur. Je mehr Menschen mitmachen und die App nutzen, desto genauer wird das Bild der Versorgungssituation.

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