Viertes Netz für Deutschland: 1&1 treibt Mobilfunkausbau voran

Seit Ende 2023 gibt es in Deutschland wieder vier statt drei Mobilfunknetze. Mit dem Aufbau eines vollständig virtualisierten Mobilfunknetzes auf Basis der modernen Open-RAN-Technologie bringt 1&1 zusätzliche Dynamik in den Markt und treibt den Ausbau der digitalen Infrastruktur weiter voran.

Im vergangenen Jahr wurden durchschnittlich mehr als 300 Mobilfunkstationen pro Quartal in Betrieb genommen. Bereits heute erreicht 1&1 mit der eigenen Infrastruktur über 30 Prozent der deutschen Haushalte, so das Unternehmen.

Ziel ist es, die Mobilfunkversorgung Schritt für Schritt weiter zu verbessern und immer mehr Menschen mit dem neuen Netz zu erreichen. Dort, wo das eigene Netz noch im Ausbau ist, werden Kundinnen und Kunden automatisch über die Antennen und Sendeanlagen der Vodafone versorgt. Für beste Qualität aller Sprach- und Datenverbindungen sorgt überall das 1&1 Core-Netzwerk.

Die bundesweite Mobilfunk-Messwoche liefert Einblicke, wie das neue Mobilfunknetz im Alltag genutzt wird. Die gesammelten Daten helfen dabei, Versorgungslücken und Verbesserungsbedarfe zu erkennen. So kann der weitere Ausbau gezielt vorangetrieben werden.

„Wir geben unseren Kunden ein klares Leistungsversprechen, an dem wir uns messen lassen. Die Mobilfunk-Messwoche zeigt transparent, welche Datengeschwindigkeit und Sprachqualität im Alltag tatsächlich bei Nutzerinnen und Nutzern ankommen. Diese aus der Praxis gewonnenen Erkenntnisse unterstützen uns dabei, gezielt Maßnahmen zu ergreifen und die Leistungsfähigkeit unseres Netzes weiter zu steigern“, sagt Michael Martin, CEO der 1&1 Mobilfunk GmbH.

Der Aufbau eines neuen Mobilfunknetzes ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Umso wichtiger sind deshalb die Rückmeldungen der Mobilfunknutzer aus der Praxis: Die Daten der Mobilfunkmesswoche liefern den Mobilfunknetzbetreibern zusätzliche Hinweise darauf, wo Nutzerinnen und Nutzer bereits von Verbesserungen profitieren und an welchen Stellen noch Verbesserungsbedarf besteht.

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