Schnelle Hilfe braucht Erreichbarkeit: Trauerpädagogin Antonette Dugayo-Holz checkt ihr Netz

Eine junge Frau mit schulterlangem Haar und sportlicher Kleidung sitzt in einem gemütlichen eingerichteten Büro und telefoniert mit ihrem Smartphone.

Ob ein Anruf vom Jugendamt oder die Abstimmung mit den Kollegen: Antonette Dugayo-Holz muss jederzeit erreichbar sein. Deshalb beteiligt sich die Trauerpädagogin aus Dinslaken an der Mobilfunkmesswoche und checkt ihr Netz.

Es sind die Anrufe, die niemand bekommen möchte. Ein Elternteil ist plötzlich verstorben. Ein Jugendlicher hat einen schweren Verlust erlitten. Die Polizei steht vor der schwierigen Aufgabe, Angehörige zu informieren. Das Jugendamt sucht dringend Unterstützung für eine Familie, deren Alltag innerhalb weniger Stunden aufgrund eines plötzlichen Todesfalles aus den Fugen geraten ist.

In solchen Momenten wird oft Antonette Dugayo-Holz tätig. Die Trauerpädagogin gründete 2022 das Trauerzentrum Amea in Dinslaken und begleitet mit ihren 18 Mitarbeitern Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Eine Ausnahme in Deutschland, wo die Trauerbegleitung meist von kirchlichen Institutionen geleistet wird. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien. Jugendämter und Polizei kontaktieren sie, wenn nach einem Todesfall schnelle und professionelle Unterstützung benötigt wird.

„Wir kümmern uns um alles, was eine Familie in dieser Situation nicht mehr allein stemmen kann“, sagt Dugayo-Holz. „Vom Ausfüllen von Anträgen und klären von organisatorischen Fragen über die psychologische Begleitung bis hin zur Unterstützung im Alltag. Wir begleiten unsere Klienten und Klientinnen auf ihrem Weg hin zu einem Abschied und leisten dabei gleichzeitig wichtige Erinnerungsarbeit“, erklärt Dugayo-Holz und fügt hinzu, „es geht darum, dass Menschen einen Weg finden, mit dem Verlust weiterzuleben, ohne die verstorbene Person zu vergessen.“

Diese Arbeit ist emotional fordernd. „Aber zu sehen, dass Klientinnen und Klienten ihr Leben weiterführen können, gibt sehr viel zurück und zeigt mir, dass unsere Arbeit sehr wichtig ist“, sagt sie und fügt hinzu, „Wir müssen aber natürlich als Team gut aufeinander achten.“

Da Schicksalsschläge sich nicht an übliche Arbeitszeiten halten, müssen die Trauerpädagogen immer erreichbar sein – auch nachts. „Wir sind ständig unterwegs – in Städten genauso wie auf dem Land“, erklärt Dugayo-Holz. „Wir brauchen für praktisch alles ein stabiles Netz: für die Kommunikation mit Jugendämtern, für den Kontakt zu Klientinnen und Klienten, für E-Mails, die Dokumentationen und natürlich kurzfristige Abstimmungen mit den Kollegen“, erklärt Sie. Genau darum kann Dugayo-Holz während ihrer täglichen Arbeit nicht auf eine stabile Mobilfunkversorgung verzichten.

Deshalb beteiligt Sie sich die Trauerpädagogin an der Mobilfunk-Messwoche und überprüft ihr Netz mit der App „Mobilfunk-Check“. Denn eine gute Mobilfunkversorgung ist die Voraussetzung dafür, dass die Hilfe dort ankommt, wo die Menschen sie am dringendsten brauchen.

Diesen Artikel teilen:

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN....

Ob ein Anruf vom Jugendamt oder die Abstimmung mit den Kollegen: Antonette Dugayo-Holz muss jederzeit erreichbar sein. Deshalb beteiligt sich die Trauerpädagogin aus Dinslaken an der Mobilfunkmesswoche und checkt ihr Netz.
Die Telekom investiert kontinuierlich in den Ausbau ihres Mobilfunknetzes. Mit neuen Standorten und technischen Erweiterungen im gesamten Bundesgebiet reagiert das Unternehmen auf den stetig wachsenden Datenverkehr und die steigenden Anforderungen an einen leistungsfähige digitale Mobilfunkinfrastruktur.
Ob Flüssen oder Seen– Karolin Seiferth ist viel mit dem Kajak unterwegs. Mit der App Mobilfunk-Check hilft sie dabei, die Netzqualität auch abseits von Straßen sichtbar zu machen.
Ob Kontrollgang oder Störfall – bei der Thüringer Fernwasserversorgung ist die Kommunikation über das Mobilfunknetz von großer Bedeutung.

JETZT SCHON APP LADEN.

App „Mobilfunk-Check“ der Bundesnetzagentur im iOS App Store laden
App „Mobilfunk-Check“ der Bundesnetzagentur im Google Play Store laden