Staumeister Alexander Mehner checkt sein Netz

Ein Mann mit sportlicher Kleidung steht vor dem Damm einer Talsperre. Im Hintergrund sieht man Wald.

Ob Kontrollgang oder Störfall – bei der Thüringer Fernwasserversorgung ist die Kommunikation über das Mobilfunknetz von großer Bedeutung.

Die Arbeit von Alexander Mehner findet dort statt, wo die Mobilfunknetze an ihre Grenzen kommen: fernab größerer Städte, mitten im Thüringer Wald. Als Staumeister am Stauanlagenstützpunkt Unterweißbach ist er täglich an Talsperren, Rückhaltebecken und Pegelanlagen unterwegs. Kontrollgänge, Messungen und Abstimmungen gehören dabei zu seinem Alltag. Manchmal kommt es vor, dass der Empfang plötzlich abreißt. In ländlichen Regionen, zwischen Wald, Hanglagen und weit verstreuten Anlagen, ist die Mobilfunkversorgung nicht überall stabil.

„Schlechtes oder gar kein Netz ist ein unnötiges Risiko für unsere Versorgungssicherheit“, erklärt Mehner. Denn bei der Thüringer Fernwasserversorgung müssen Informationen jederzeit schnell verfügbar sein: aktuelle Daten aus der Schaltwarte, Lagebilder, Rückmeldungen von Kollegen oder Abstimmungen mit externen Dienstleistern. Gerade bei Störungen an wasserbaulichen Anlagen zählt jede Minute. „Wenn ich dann erst kilometerweit fahren muss, um Empfang zu haben und Telefonieren zu können, ist das nicht nur ärgerlich, sondern gefährdet auch unseren öffentlichen Auftrag“, erklärt Mehner.

Deshalb beteiligt sich Mehner an der Mobilfunk-Messwoche und nutzt die App Mobilfunk-Check. Die macht auch an abgelegenen Orten die Netzqualität transparent. Mit Hilfe vieler Messungen entsteht ein genaueres Bild davon, wie gut die Mobilfunkversorgung tatsächlich ist – genau dort, wo unsere öffentliche Infrastruktur und Versorgung zuverlässig funktionieren müssen.

Mach auch du mit, check dein Netz mit der App Mobilfunk-Check und unterstütze die Mobilfunk-Messwoche!

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